Digital Signage am Ford Messestand IAA

Content mit Digital Signage darstellen

Content mit Digital Signage darstellen

Immer mehr Unternehmen ergänzen Ihre Lichtwerbung und Plakatwerbung mit visuellen Digitalkonzepten. Diese Bildschirme werden Digital Signage genannt. Um aufzufallen gibt es inzwischen Digital Signage Touchpoints und Lichtinstallationen. Philips Ambilight ist aufgrund der LED-Leuchttechnologie weit verbreitet und erzielt eine hohe Fernwirkung. Vor allem auf Messen wie der IFA, IAA oder in Flughafen ist die Form der Lichtwerbung weit verbreitet. Sowohl der Einsatz von LED-Lichtwerbung, LED-Kundenstopper als auch Digital Touch Points personalisieren das Einkaufserlebnis und ziehen die Aufmerksamkeit der Laufkundschaft an. LED ummantelte Säulen, Türme und Lichtbänder ermöglichen eine flexible Kommunikation. So kann der ankommende Passagier aus Mexiko im Flughafenstore in Spanisch begrüßt werden und 15 Minuten später leuchtet der Shop in Japanisch. Dieser hohe Grad der Flexibilität kann auch für die Laufkundschaft genutzt werden. Und Audio-Kampagnen ergänzen die Shop-Konzepte.

Digitale Touch Points können das Kundenerlebnis verbessern und aktuelle Kampagnen zum gegebenen Zeitpunkt sprechen die richtige Zielgruppe an. Ein Grund, warum McDonalds die digitalen Bestell-Bildschirme eingeführt hat. Integriert werden kann die Digital Signage mit ERP, CRM oder sonstigen Händler-Backendsystemen. Digital Signage kann auch aus der Cloud betrieben werden. Bei Digital Signage geht es im Prinzip darum, Videos und Bilder zur rechten Zeit auf einem Bildschirm anzuzeigen. Genutzt werden können Linux, Android, Chrome und Windows-PC. Die nötige Software kommt von uns und vielfach läuft Android oder Tizen. Dies richtet sich vor allem nach der Datendurchsatzrate.

Digital Signage Touchscreen

Digital Signage Touchscreen mit Photopoint


Lichtwerbung mit Digital Signage aus der Cloud

Das Digital Signage CMS ist das Herzstück, das alle Inhalte bereitstellt. Welches CMS sich am besten eignet, liegt am Kundenbedarf. Anschließend kann eine Playlist mit Videos, Bildern oder Musik hochgeladen werden. Die Medieninhalte werden dann an die entsprechenden Displays übermittelt. Die grundlegendste Frage ist immer, wo die Applikation installiert wird. Denn dies hat Auswirkungen auf die Sicherheit und Leistungsfähigkeit der Digital Signage Anlage. Cloud-basierte Systeme bieten den Vorteil, dass man aus der Entfernung Inhalte hochladen und managen kann. Ein weiterer Vorteil der Cloud ist, dass man schneller skalieren kann und außerdem bietet die Cloud eine dezentrale Bedienung an. So können auch externe Daten wie das Wetter, Werbung, Börsenkurse, Webcams oder Nachrichten mit eingebunden werden. Ideal vor allem für Kiosk- und Display-Systeme. Samsung gehörte mit zu den ersten Herstellern die SoC-Systeme mit Large Format Displays auf den Markt brachten.

Inzwischen gibt es sogar Displays mit Gesichtserkennung und Näherungssensoren. Entsprechend der Person wird das Alter, Geschlecht und weitere Merkmale wie Gesichtszüge errechnet und die entsprechende Werbung ausgestrahlt. So kann man einem gestressten Menschen andere Werbung zeigen, als einem lachenden Paar. Wird dies mit einem Touchscreen kombiniert, gibt es weitere Daten, wer auf die angezeigte Werbung reagierte. So kann noch besser auf die Zielgruppe eingegangen werden.

Digital Signage Touchscreens in Osaka Japan


Ein gutes CMS nimmt viele Probleme ab

Ein gutes CMS schafft es, den Status jederzeit mitzuteilen und aus der Ferne zu verändern. Mit einem benutzerfreundlichen Dashboard, Software-Updates und Fernsteuerung steht einer professionellen Lichtwerbung, auch für kleinere Einzelhändler nichts mehr im Weg. Wir beraten Sie hierzu gerne vor Ort, telefonisch und per E-Mail.



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